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Die Wut der Exfrau

Aktualisiert: 8. Okt. 2024

Eigentlich wollte ich gestern meinen nächsten Beitrag über die "Narben der Seelen" verfassen und veröffentlichen, aber aus gegebenem Anlass ändere ich nun kurzfristig das Programm.


Dass Beziehungen mit der Zeit schwierig werden können, und dass Trennungen, ins Besondere mit Kindern, immer dramatisch sind (außer, die Erwachsenen verhalten sich auch wie Erwachsene), habe ich bereits in meinen ersten beiden Einträgen thematisiert. Aber was macht man nun, wenn man mit einem geschiedenen Mann verheiratet ist, der auch bereits Kinder in die Welt gesetzt hat, diese aber entweder überhaupt nicht erzogen sind, oder noch schlimmer, vom anderen Elternteil gegen die neue Liebe aufgehusst werden?


Leider passieren solche Dinge sehr häufig. Ein Paar mit gemeinsamen Kindern geht getrennte Wege. Oftmals findet sich die Frau keinen neuen Mann mehr, aber falls doch, entstehen solche Probleme erst gar nicht, denn solche Intrigen gehen IMMER von den Müttern aus (natürlich besteht grundsätzlich die Unschuldsvermutung und auch hier wird es Fälle geben, in denen der Mann versucht, der Frau die Hölle heiß zu machen - mir persönlich kommt halt immer nur die andere Variante unter). Und wenn die Frau wieder in einer Beziehung ist, dann ist ihr Herz wieder erfüllt UND sie wünscht sich natürlich auch, dass der neue Partner mit dem eigenen Nachwuchs keine Probleme hat.

Der Mann findet aber meistens wieder eine neue Liebe, manchmal sogar die ganz Große, will ein Leben mit dieser aufbauen, aber ständig wird ihm irgendetwas vor die Füße geworfen. Ja klar, Neider gibt es immer, und ich persönlich habe es mir angewöhnt, Neid als persönliche Hochachtung von Menschen der bildungsfernen Schicht zu erachten, aber wenn die Kacke, mit der man beworfen wird, von jenen stammt, die man am meisten liebt, dann ist das hart. (Bitte verzeihen Sie meine direkte Ausdrucksweise, aber Sie wissen ja mittlerweile hoffentlich, dass ich alles mit einer guten Prise Humor würze!)


Wir Frauen haben es sicherlich nicht immer leicht oder einfach. Wir sind einer Vielfachbelastung ausgesetzt. In Zeiten des Genderwahnsinns sind wir Frauen natürlich dazu angehalten, zu studieren, aber doch wenigstens Karriere in irgendeiner Form zu machen. Daneben wollen wir aber meistens auch Wohnungseigentum haben und in späterer Folge eine Familie gründen. Und obwohl immer öfter Väter zu Hause bleiben, um eine Karenzzeit zu machen, so bleibt im Großen und Ganzen doch der Haushalt bei der Frau liegen. "Hm, wie funktioniert denn jetzt die Spülmaschine? Kann man da Klamotten auch mitwaschen?" sind natürlich äußerst überzogene Gedanken, die ich unseren lieben Männern unterstelle, aber bei manchen sind sie gar nicht so weit hergeholt. (Bitte denken Sie immer an mein Augenzwinkern!)

Und da haben wir noch nicht einmal vom Austragen unserer Frucht der Liebe gesprochen! Das kann uns eben auch keiner abnehmen. Die drei Trimester einer Schwangeren habe ich ja bereits in meinem ersten Blog-Beitrag "Die Sache mit der Liebe" (https://www.rath-geber.at/post/die-sache-mit-der-liebe) etwas erläutert, aber trotzdem arbeiten wir Frauen bis kurz vor Wurf und machen natürlich zu Hause alles, damit es ein zu Hause bleibt, und nicht zu einer Männerhöhle mutiert. Also wir Frauen müssen schon einiges leisten. ABER, meine lieben stehengelassenen Damen: Auch, wenn der Schmerz über den geplatzten Traum der gemeinsamen Familie groß ist, Sie dürfen das nicht über Ihr/e Kind/er spielen! Bitte bedenken Sie, dass Sie Ihrem/Ihren Kind/ern psychischen Schaden zufügen können! Rufen Sie mich an! Ich erkläre Ihnen gerne, welche Mechanismen ausgelöst werden, und vor allem, wie Sie damit umgehen können!


Nur was macht man jetzt als Neo-Patchwork-Familie, wo vielleicht sogar schon wieder ein gemeinsames Kind unterwegs ist, wenn die Exfrau und /oder das/die Kind/er einen ständig terrorisieren? Huch, da kann es hoch hergehen! Zum Einen gibt es leider sehr oft Mami's, die zum gesetzlich vorgeschriebenen Unterhalt ständig mehr Kohle haben wollen, damit sie sich die nächsten Markenklamotten oder einen teuren Urlaub leisten können; zum anderen manipulieren manche Mütter ihr/e Kind/er dermaßen, dass diese zum Werkzeug der rachedürstigen Exfrau werden. Und bitte glauben Sie jetzt nicht, nur weil ich hier die Probleme anspreche, die in solchen Situationen auftreten können, dass das auch immer so sein muss! Keineswegs! Aber ich möchte ja hier Menschen helfen, die in solchen Situationen stecken und nicht mehr weiter wissen.


Aber es geht weiter. Wenn die Manipulation der Mutter kein Ende nimmt, weil sie einfach die Trennung auch nach vielen Jahren noch nicht verkraftet hat bzw immer noch keinen neuen Mann an ihrer Seite hat (wird auch einen Grund haben), dann geht das zu Lasten des Kindes und der Vater-Kind-Beziehung. Man muss sich vorstellen, dass sich Mutter und Kind/er in einer Art Abhängigkeit befinden: Die Mutter klammert sich an das Kind, weil sie keinen Mann mehr kriegt; das Kind klammert sich an die Mutter, aus lauter Angst, auch ohne diese auskommen zu müssen ("Der Papa hat uns beide/alle verlassen"), weil den Papa hat es ja bereits verloren, zumindest, wenn es nach der Mutter geht. Und somit entsteht eine gefährliche Symbiose! Wenn dann noch die Mama versucht, dem/den Kind/ern jeden Wunsch zu erfüllen, dann wird das sicherlich bald ausgenutzt werden, denn eines ist klar: Kinder checken das sofort, wen sie wie um den Finger wickeln können bzw nutzen solche Gelegenheiten beinhart aus. Was passiert weiter? Langsam aber doch kippt dieses Verhältnis, denn irgendwann gibt der Nachwuchs den Ton an. Dann heißt es eben nicht mehr von der Mutter: "Wenn du brav deine Aufgaben erledigst, dann bekommst du nachher ein Eis", sondern eher vom Kind "Wenn du jetzt nicht mit mir in die Trampolin-World fährst, mache ich keine Aufgaben"! Und wenn es mal so weit gekommen ist, dann haben Sie als Elternteil es eh schon äußerst schwierig, denn das/die Kind/er werden immer mehr fordern. Daraus resultiert, dass dem Nachwuchs jeglicher Sinn für wahre Werte, Anstand und Dankbarkeit entgeht! Im Gegenteil, so züchtet man sich kleine Terroristen heran, wie ich sie liebevoll nenne, und glauben Sie mir, ich hatte bereits das Vergnügen, einige solche persönlich kennen zu lernen.


Und dann ist es fast vorprogrammiert, dass solche Kinder auf Abwege kommen. Was meine ich damit? Diese Kinder verlieren immer mehr den Bezug zur Realität und sie glauben, dass sie die ganze Welt regieren können (so natürlich auch die neue Beziehung des Vaters), weil sie eben keine Grenzen mehr kennen. Und das kann sich dann in unterschiedlichster Form zeigen: Der Nachwuchs fängt an, Sie zu beleidigen und zu beschimpfen - das folgt meist daraus, weil diese Kinder mit der Mutter schon die längste Zeit so herumspringen, und diese Mamis leider ihren Babys nicht mehr Herr werden. Oder sie ruinieren Dinge, wenn sie am Wochenende beim Papa Zeit verbringen. Oftmals geht das dann auch mit einem Absacken in der Schule einher, weil diese Sprösse glauben, sie brauchen einfach nichts mehr zu lernen. Manchmal kann es sogar so weit kommen, dass sie mit dem Gesetz in Berührung kommen, eben, weil ihnen keine Grenzen mehr beigebracht werden.

Aber verstehen Sie mich auch hier bitte nicht falsch! Ich mache diesen Kindern keinen Vorwurf! Die können am wenigsten etwas dafür. Leider sind es die Eltern, die es so weit kommen lassen und nicht richtig mit solchen Situationen umgehen!


Wenn Sie sich also, egal, ob als Mann oder Frau oder vielleicht sogar als Kind, in dieser Situation irgendwie erkennen, dann zögern Sie nicht, mich anzurufen. Wie gesagt, ich bin dazu da, um mein gesammeltes Wissen mit genau Ihnen zu teilen, damit Sie nicht den Kreuzweg ausgehen müssen.


In diesem Sinne alle Gute!


Herzlichst,

Ihre Daniela Rath-Müller

 
 
 

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