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Daria's Diary: 2 - Vom Hass zur Liebe


Daria wurde 1986 geboren, ihre kleinere Schwester Odette acht Jahre später, also 1994. Die beiden Schwestern hätten unterschiedlicher nicht sein können. Alleine optisch hätte man nicht vermutet, dass die beiden dieselben Eltern hatten - die Eine blond, blauäugig mit ganz heller Haut, die Andere dunkle Locken, dunkle Augen und im Sommer braun wie ein Neger - aber auch vom Wesen her waren sie völlig konträr. Während Odette schon immer die Unsichere und Schüchterne von den beiden war, war Daria von je her wild und selbstbewusst. Mit ihrer lauten und lebensfrohen Art riss Daria ihre Mitmenschen oft mit. Sie konnte Witze erzählen, dass die Leute von ihren Stühlen fielen. Odette hingegen war ganz ruhig und sanftmütig. Selbst, wenn sie nicht immer alles verstand, so war sie stets hilfsbereit und einfühlsam. Mit ihrem großen Herzen war sie für alle da. So mag es vielleicht kein Wunder sein, dass sich diese Schwestern nicht immer ganz einig waren. Daria ließ leider manches Mal auch kein Fettnäpfchen aus bzw hatte ein Talent dafür, mit ihren Scherzen genau ins Schwarze zu treffen, was für die zartbesaitete Odette leider oftmals schlimm war.


Als Odette fünf Jahre alt war, war Daria bereits 13 Jahre. Sie hatte einfach kein Interesse, mit der Kleinen zu spielen, zumal das Schwesterchen am liebsten den Barbiepuppen die Haare frisierte, was die Ältere wiederum überhaupt noch nie interessierte. Als Daria ihren ersten Freund hatte, war Odette gerade erst einmal zehn Jahre alt. Erst, als die jüngere Schwester vierzehn, fünfzehn Jahre alt wurde, fing die ältere etwas mit ihr an. Dann konnten sich die beiden schon ein bisschen über ‘erwachsene’ Dinge unterhalten. Das gefiel beiden sehr gut, wobei es für Odette nicht einfach war, die Ratschläge ihrer Schwester anzunehmen.


Als die Jüngere schaute Odette zu ihrer Schwester auf, selbst, wenn sie das nicht zugeben wollte. Aber spätestens zu ihren gemeinsamen Fortgehzeiten war dies auf jeden Fall so. Daria war mit ihren 24 Jahren eine sehr hübsche, junge Frau, der man aber ganz genau ansah, dass sie nicht weltfremd war und selbst schon einiges am Kerbholz hatte. Sie war zwar damals nur wenig sportlich aber trotzdem halbwegs schlank, hatte dunkles, lockiges Haar und immer einen frechen Spruch auf den Lippen. Sie richtete sich zum Fortgehen kaum her, weil sie sich für ihr kleines Bäuchlein, das sich oftmals abzeichnete, schämte. Daria trug meistens weite Jeans, ein lässiges T-Shirt dazu, darüber ihre schwarze Lederjacke, die ihr schon immer ein tolles Gefühl gab, und Rauhlederstiefeletten. Geschminkt hat sie sich nur zu besonderen Anlässen, zu denen sie dann auch sehr gerne Mal Netzstrümpfe und ein aufreizendes Kleid trug, aber wie gesagt, das war die Ausnahme.


Odette hingegen gab sich alle Mühe, um ihre Vorzüge zu betonen. Sie hatte einen sehr großen Busen und war doch ein Stück größer als ihre ältere Schwester. Die lange, blonde Mähne hatte sie sich manchmal zu einem Zopf geflochten, aber meistens offen getragen. Geschminkt hatte sie sich stets, denn sie wollte so ihre Pickel kaschieren.

“Du brauchst dir kein Make-up ins Gesicht zu schmieren. Abgesehen davon, dass man dadurch noch viel besser jede Pore und jeden Pickel sieht, schadet es auch der Haut, und solltest du jemanden kennen lernen, ist das für den Typen sicher auch nicht toll, wenn der dann dein Make-up beim Schmusen frisst”, beriet Daria ihre jüngere Schwester gerne, wenn auch ungefragt und sehr direkt.

“Danke, aber ich mach das trotzdem”, waren solche Dialoge schnell beendet.


Jedenfalls war es so, dass, wenn die beiden Geschwister zusammen am Samstagabend ausgingen, alle Männer oder Burschen nur Augen für Daria hatten. Odette verging manches mal daneben. Sie konnte es nicht verstehen, warum sie nicht auch ein paar Blicke auf sich ziehen konnte. Sogar in ihren dekolletierten Oberteilen hatte die Jüngere keine Chance neben Daria. Die wiederum interessierte sich überhaupt nicht für diese Jungs. Manchmal scherzte sie mit ihnen, erzählte Witze oder ließ sich auch mal unterhalten, aber wenn sie angeflirtet wurde, ließ sie denjenigen knallhart abblitzen, außer er hätte der Richtige sein können. Aber im Normalfall erkannte die selbstbewusste Frau auf einen Blick, dass all diese Typen nicht der Eine für sie sein konnten.


Eines Tages lernte Odette den besten Freund ihrer Schwester kennen, Markus. Markus war in Daria’s Alter, sie lernten einander beim Fortgehen kennen. Wie alle anderen schied auch Markus als Seelenverbundener aus, weshalb die beiden vom ersten Moment an Freundschaft schlossen. Markus und Daria verstanden sich hervorragend. Sie hatten denselben Humor und ganz ähnliche Ansichten über die Welt, aber beziehungstechnisch standen sie an gegenüberliegenden Polen. Während Daria ihr Leben lang nur den Einen, ihren wahrhaftigen Seelenverwandten finden wollte, nahm Markus alles mit ins Bett, was nicht bei drei am Baum war. Und leider hielt er es auch mit der Treue nicht so groß, was Daria überhaupt nicht verstehen konnte.


Jedenfalls zog Daria damals in ihre erste eigene Wohnung, und an einem Wochenende kamen all ihre Freunde zusammen, um ihr beim Zuspachteln und Ausmalen der Wände zu helfen. Und da war eben auch Odette dabei, sie war gerade 16 Jahre alt. Markus warf gleich ein Auge auf die hübsche, junge Schwester. Es dauerte nicht lange, und sie verabredeten sich. Nach kurzer Zeit waren die beiden ein Paar geworden. Daria hatte noch Sorge, ob sie überhaupt zusammen passen würden und ob ihr Markus treu bleiben würde.

“Ich sag dir das jetzt genau einmal: Wenn du meiner Schwester absichtlich und unnötig weh tust, dann war’s das mit unserer Freundschaft!”, drohte Daria freundschaftlich.

“Nein, nein, keine Sorge. Ich meine es wirklich ernst mit Odette!”, beteuerte Markus.


Anderthalb Jahre vergingen und es kam, wie es kommen musste. Die Beziehung zwischen Odette und Markus bröckelte sehr, wobei die große Liebe nach nur drei, vier Monaten vorüber und das gesamte letzte Jahr eine Katastrophe zwischen ihnen war. Markus bemerkte einfach sehr schnell, dass Odette in Wahrheit gar nicht so taff war, wie sie vorgab zu sein. Und sie war ihm viel zu anhänglich, zu unselbstständig und viel zu schnell beleidigt. Leider hatte der junge Mann aber nicht den Mut, einfach direkt mit seiner Freundin darüber zu sprechen und die Beziehung zu beenden. So stritten sie immer öfter, Odette heulte sich dann bei ihrer Mutter aus und Markus erzählte Daria von ihren Problemen. Und je mehr Daria versuchte, ihrer Schwester zu erklären, dass sie einfach nicht zusammen passten, umso mehr war Odette auf ihre Schwester zornig, weil sie das Gefühl hatte, Daria gönnte ihr die Beziehung und das Glück nicht.

“Aber das stimmt doch überhaupt nicht! Ich bin der glücklichste Mensch, wenn du glücklich bist, aber sieh dich doch an! Du bist doch alles andere als glücklich”, zeigte Daria ihrer Schwester die Wahrheit auf.

“Ich bin nur deshalb nicht glücklich, weil du mir meine Beziehung ausreden willst”, verteidigte sich Odette.

“Ich will dir überhaupt nix ausreden! Ich will dich nur davor bewahren, dass dein Kummer noch größer wird. Markus hat mir jetzt schon vielfach von euren Diskussionen erzählt, und für mein Gefühl passt das einfach nicht mit euch. Und je früher du bereit bist, das einzusehen und die Konsequenzen daraus zu tragen, umso früher wirst du auch wieder über ihn weg kommen und frei sein für die nächste Liebe!”

“Was weißt du schon von Liebe?! Bis jetzt hat noch keine einzige deiner Beziehungen gehalten”, meinte Odette. Tja, damit konnte sie einen Treffer landen.

“Ja, weil einfach der Richtige noch nicht dabei war. Aber wenn mich mein Freund so wie Luft behandeln würde, wie es leider Markus mit dir macht, dann hätte ich dem aber längst einen Arschtritt verpasst! Das hast du doch nicht verdient! Du bist blutjung, und dein Richtiger läuft genauso noch da draußen wo herum, wie meiner! Und wenn du doch jetzt schon weißt, dass er es nicht für dich sein kann, dann verstehe ich nicht, warum du dich nicht von ihm trennst?!”

“Weil ich ihn liebe, aber davon verstehst du eben nichts”, verteidigte sich die Jüngere.


Die Schwestern gerieten leider immer öfter aneinander. Odette fühlte sich nicht richtig verstanden und war auch ein bisschen eifersüchtig auf die große Schwester, und Daria fehlte das Feingefühl, um zu ihrer sensiblen Schwester durchdringen zu können.



Juli 2014


Es war ein heißer Sommertag, als Markus Daria anrief, um ihr zu gestehen, dass er Odette betrogen hatte. Daria war außer sich. Sie setzte ihrem eigentlich besten Freund die Pistole an die Brust.

“Du hast genau 24 Stunden Zeit, um Odette reinen Wein einzuschenken, sonst tu ich es”, drohte sie dieses Mal wirklich.

“Nein, nein, erzähl’s bitte du ihr. Ich weiß gar nicht, wie ich das machen soll”, war Markus ganz geknickt, denn mit einem Mal verlor er nicht nur seine feste Freundin, sondern auch seine beste, mit der er nun viele Jahre lang sehr viel Spaß hatte und so gut wie alles teilte.


Daria informierte umgehend ihre Mutter über den neuen Sachverhalt und fuhr schnell zum Elternhaus. Odette war zwar zwischenzeitlich zu Markus gezogen, wohnte aber eh die letzten Tage bereits wieder in ihrem Kinderzimmer. Als die jüngere die ältere Schwester bei der Tür hereinkommen sah, war es so, als hätte Odette in dem Moment gewusst, was sie gleich erfahren würde. Sie begann zu heulen, Daria ging zu ihr und nahm sie in den Arm.

“Odette, ich muss dir jetzt was Schlimmes mitteilen, und das wird dir sehr weh tun”, warnte sie ihre Schwester vor. Deren Mutter war im Hintergrund und mischte sich nicht ein. Sie war nicht dazu gemacht, ihrem Küken das Herz zu zerbrechen.

“Es ist aus, oder?”, fragte Odette.

“Ja, das würde ich sagen”, überlegte Daria, ob das als Antwort reichen würde, oder ob sie ihrer Schwester die ganze Wahrheit sagen sollte.

“Aber warum? Ich verstehe das einfach nicht!”, weinte Odette.

“Ihr ward halt einfach nicht die Richtigen füreinander! Markus war dein erster Freund, und für alle war klar, dass er nicht der letzte sein würde”, versuchte Daria ihre Schwester zu trösten.

“Aber ich liebe ihn doch, ich tue ja alles für ihn! Warum reicht das nicht? Warum liebt er mich denn nicht?”, war die Jüngste verzweifelt, während Daria noch immer überlegte, ob sie den Rest der Wahrheit für sich behalten sollte oder nicht.

“Ich weiß, aber es hat eben nicht sein sollen. Ihr seid auf unterschiedlichen Wellen”, versuchte Daria zu erklären.

“Na Hauptsache, ihr zwei seid auf einer Welle!”, warf Odette ihr vor.

“Schau mal, Markus und ich wir kennen einander einfach schon viele Jahre lang und wir haben halt denselben Humor”, versuchte Daria sich zu erklären. In dem Moment war sie an den Punkt gekommen, ihrer Schwester nicht die ganze, brutale Wahrheit über das Ende ihrer Beziehung zu erzählen. Odette’s Eifersucht auf ihre eigene Schwester plus das Ende dieser Liebe waren im Moment genug Seelenleid, empfand sie.

“Und du wirst jetzt weiterhin meinen Exfreund sehen? Das will ich aber nicht”, heulte sie wieder.

“Nein, keine Sorge, ich werde ihn nun auch nicht mehr sehen”, versicherte sie Odette.

“Aha, warum das?”, war sie ganz verwundert.

“Naja”, begann Daria zu stammeln und überlegte, was sie nun sagen sollte. “… ich bin halt einfach enttäuscht von ihm, dass er dich jetzt so verletzt hat!”

Für einen kurzen Moment schwiegen beide. Daria wechselte mit ihrer Mutter einen Blick. Fragend sahen sie einander an.

“Und wenn ich ihm noch eine Chance gebe?”, fing Odette auf einmal an. Für Daria war klar, dass sie nicht um die ganze Wahrheit umhin kommen würden.

“Hör zu, das hat alles keinen Sinn”, begann sie ihrer kleinen Schwester reinen Wein einzuschenken.

“Du gönnst mir einfach mein Glück nicht, gib’s doch zu! Oder willst du ihn haben? Ihr zwei würdet eh viel besser zueinander passen! Du willst ihn mir nur wegnehmen”, brach plötzlich ein Geschrei aus.

“Aber was heißt denn hier wegnehmen? Ich nehme dir überhaupt nix weg! Und ich missgönne dir doch deine Liebe nicht. Wie kommst du auf so einen Unsinn?”, versuchte Daria sich zu verteidigen.

“Wenn wir gemeinsam fortgehen, dann flirten die Männer immer nur dich an, und nie mich! Und egal, wie ich mich kleide, du hast immer etwas daran auszusetzen. Und wenn ich mich schminke, sagst du, ich soll mich nicht schminken, wenn ich mich nicht herrichte, gefalle ich aber auch niemandem! Wenn du Witze erzählst, dann lachen alle darüber, bei mir aber nicht. Und wenn du mal etwas brauchst, ist Markus sofort zur Stelle, ich könnte lange darauf warten! Und wahrscheinlich steht er in Wahrheit auch auf dich, und nicht auf mich! Ich hasse dich! Ich hasse dich einfach nur!”, bombardierte Odette ihre Schwester.

“Jetzt hör mal zu! Wir sind einfach unterschiedliche Menschen und ich bin halt schon ein bisschen älter, habe demnach schon ein bisschen mehr erlebt als du und will dich daher nur beschützen! Und wenn ich dir sage, dass zwei Gürtel, nämlich einer in der Hose und einer in der Taille, einer zu viel ist, dass sage ich das nur, weil ich es gut mit dir meine und ich nicht will, dass du dich blamierst! Und ich finde einfach, dass du dich überhaupt nicht schminken brauchst, weil du wunderschön bist, genau so, wie du bist”, versuchte Daria einzulenken.

“Weißt du was, von dir lasse ich mir überhaupt nichts mehr sagen! Ich rufe jetzt Markus an, und wir werden bestimmt einen gemeinsamen Weg finden”, beschloss Odette.

“Nein, das wirst du nicht, und ich sage dir auch warum”, hielt Daria für einen Moment inne, sah noch einmal zu ihrer Mutter, die äußerst unsicher im Hintergrund stand und setzte dann fort: “Markus hat dich betrogen. Es tut mir leid!”

“NEIN. Warum? Mit wem? Mit dir??!!”, wollte Odette sofort wissen.

“Natürlich nicht mit mir, spinnst du?!”, waren nun beide Gemüter erhitzt.

“Warum hat er mich betrogen, und mit wem? Und woher weißt du das?”, wollte sie wissen.

“Ich weiß es daher, weil mich Markus vor ‘ner Stunde angerufen hat, um mir genau das zu beichten. Und mit wem, weiß ich nicht” - wusste sie schon, aber die Wahrheit darüber, wie sehr ihr Freund herum gehurt hat, würde sie nur noch mehr verletzen - “… und deshalb hat es auch überhaupt keinen Sinn, dass du noch einmal irgendetwas mit ihm versuchst! Er hat dich bereits betrogen, also würde er es wieder tun! Und das hast du nicht verdient, also bitte löse dich endlich von dem Gedanken, mit ihm zusammen sein zu müssen! Ich weiß, der erste Herzschmerz ist immer der größte, aber wenn man jemanden betrügt, vor allem, wenn man so jung ist wie ihr, dann hat das doch nichts mit Liebe zu tun! Du findest doch locker jemanden, der dich nicht nur besser behandelt, sondern der auch besser zu dir passt”, heulte nun Daria mit ihrer Schwester mit. Sie nahmen einander fest in den Arm und ließen sich zu Boden fallen.


Natürlich war es noch ein langer und tränenreicher Nachmittag, aber dieses Gewitter zwischen den Schwestern war sehr klärend. Sie saßen noch über zwei Stunden nebeneinander, und redeten endlich über all die Dinge, die beiden auf der Seele lagen. Daria war sich dessen nie bewusst, wie sehr manche Witze ihre Schwester verletzten. Und umgekehrt war Odette so lange Zeit eifersüchtig und hegte zunehmend einen Groll auf ihr Schwester, sodass sie gar nicht mehr sah, dass Daria sie immer nur beschützen wollte. Aus Angst und falschem Stolz stand lange Zeit viel zwischen dem Geschwisterpaar, aber mit diesem Gespräch hatten sie es endlich geschafft, den anderen zu verstehen. Odette lernte, dass sie nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen musste, und Daria verstand endlich, dass sie ihre Schwester mit Glasseehandschühchen angreifen musste. Es dauerte nicht lange, und aus den beiden wurde ein Herz und eine Seele.


Wenn auch Sie sich in dieser Geschichte wieder erkennen, dann kommen Sie gerne zu mir. Haben Sie ähnliche Probleme mit Ihren Geschwistern? Wurden Sie gerade verlassen und kommen mit dem Trennungsschmerz nicht klar? Oder sind Sie unglücklich in Ihrer Partnerschaft, und Sie wissen nicht, was Sie tun sollen? Machen Sie einen Termin bei mir, ich helfe Ihnen gerne.

Herzlichst, Ihre Daniela Rath-Müller

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